Kieferorthopädie / Was wir behandeln

Die Zähne berühren sich nicht.
Die Funktion ist von Bedeutung.

Ein offener Biss liegt vor, wenn beim Zusammenbeißen ein Teil der oberen und unteren Zähne keinen Kontakt miteinander hat. Der Spalt kann den Frontzahnbereich oder den Seitenzahnbereich betreffen.

Diagnose vor der MethodeChorzów / Katowice
Offener Biss – kieferorthopädische Beratung und Diagnostik
01
Umfassende UntersuchungWir beurteilen nicht nur einen einzelnen Zahn.
02
Ermittlung der UrsacheDas äußere Erscheinungsbild gibt nicht immer Aufschluss über die Ursache des Problems.
03
Ein realistischer PlanWir sprechen offen über die Möglichkeiten und Grenzen.
04
StabilisierungDie Retention ist Teil der Behandlung.

Offener Biss – was sollte man wissen?

Ein offener Biss liegt vor, wenn beim Zusammenbeißen ein Teil der oberen und unteren Zähne keinen Kontakt miteinander hat. Der Spalt kann den Frontzahnbereich oder den Seitenzahnbereich betreffen.

Eine kieferorthopädische Untersuchung beschränkt sich nicht darauf, den Fehlstellung zu benennen. Dasselbe sichtbare Problem kann bei einem Kind im Wachstum, einem Jugendlichen und einem Erwachsenen unterschiedliche Ursachen haben. Daher umfasst der Behandlungsplan die Zahnstellung, das Kieferverhältnis, die Funktion, den Zustand des Zahnhalteapparats sowie die Auswirkungen der Behandlung auf das Profil und das Lächeln.

Ein offener Biss bedeutet, dass bestimmte Zähne keinen Kontakt haben, obwohl die übrigen Zahnbögen geschlossen sind. Meistens bemerken Patienten eine Lücke zwischen den Schneidezähnen, Probleme beim Abbeißen von Nahrung, eine gestörte Zungenfunktion oder eine charakteristische Art des Schluckens und Sprechens. Die Fehlstellung kann zahnmedizinische, funktionelle oder skelettale Ursachen haben, weshalb eine reine Zahnkorrektur nicht immer ausreicht. Die Behandlung eines offenen Bisses erfordert eine Beurteilung der Gewohnheiten, der Zungenfunktion, des Kieferwachstums und der Stabilität des geplanten Ergebnisses. Patienten aus Katowice und Chorzów bieten wir einen Behandlungsplan an, der auf einer umfassenden Diagnostik basiert und bei Bedarf auch eine koordinierte Zusammenarbeit mit einem Logopäden, HNO-Arzt oder Chirurgen umfasst.

Was könnte auffallen?

  • Die Schneidezähne berühren sich beim Zusammenbeißen nicht
  • Schwierigkeiten beim Abbeißen bestimmter Lebensmittel
  • die Zunge zwischen die Zahnbögen schieben
  • charakteristische Aussprache oder kompensatorische Schluckweise

Die Liste hilft dabei, Anzeichen zu erkennen, dient jedoch nicht zur eigenständigen Diagnosestellung. Ein Teil der Probleme lässt sich erst bei einer Bissuntersuchung oder auf einem Röntgenbild feststellen.

Warum könnte dieses Problem auftreten?

  • das Wachstum der Kiefer und die vertikalen Proportionen des Gesichts
  • Sauggewohnheiten und die langfristige Verwendung eines Schnullers
  • Falsche Position und Funktion der Zunge
  • Störungen der Durchgängigkeit der Atemwege, die einer gesonderten Beurteilung bedürfen

Meistens wirken mehrere Faktoren gleichzeitig. Die Ermittlung der Ursache hilft dabei, die Stabilität des geplanten Ergebnisses einzuschätzen und festzustellen, ob eine Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten erforderlich ist.

Was untersucht ein Kieferorthopäde?

Der Termin beginnt mit einem Gespräch über den Gesundheitszustand, frühere Behandlungen und die Erwartungen. Anschließend werden Gesicht, Profil, Lächeln, Zahnstellung, Okklusion und Funktion beurteilt. Der Umfang der Aufnahmen, Scans und röntgenologischen Untersuchungen wird individuell festgelegt.

Zahnstellung

Die Lage der Kronen und Wurzeln, der Platzbedarf sowie die Verbindungen zwischen den Bögen.

Kieferstellung

Proportionen, Symmetrie und der mögliche Einfluss des Wachstums auf die Entstehung des Defekts.

Biologische Bedingungen

Der Zustand des Zahnschmelzes, des Zahnfleisches, des Knochens und anderer für die Sicherheit wichtiger Strukturen.

Wie könnte ein Behandlungsplan aussehen?

  • Feststellung, ob das Problem zahnmedizinischer, funktioneller oder skelettaler Natur ist
  • Beurteilung der Gewohnheiten, der Zungenposition und der Atembedingungen
  • Kontrolle der vertikalen Zahnstellung und des Kieferverhältnisses
  • bei Bedarf Zusammenarbeit mit einem Logopäden, HNO-Arzt oder Chirurgen

Festsitzende Zahnspangen, Aligner, herausnehmbare Zahnspangen oder eine teamorientierte Behandlung sind kein Selbstzweck. Es handelt sich dabei um Hilfsmittel, die entsprechend der Diagnose ausgewählt werden. Der endgültige Umfang, die Dauer, die Kosten und mögliche Alternativen lassen sich erst nach Abschluss der Diagnostik festlegen.

Wann lohnt es sich, einen Beratungstermin zu vereinbaren?

Eine frühzeitige Beseitigung der Gewohnheit kann den Verlauf des Problems beeinflussen, ersetzt jedoch nicht die Diagnose. Bei Erwachsenen mit ausgeprägten skelettalen Ursachen können die Möglichkeiten der Kieferorthopädie allein begrenzt sein.

Es lohnt sich auch, einen Termin zu vereinbaren, wenn sich die Veränderung fortsetzt, die Mundhygiene oder das Kauen erschwert, Gewebeverletzungen verursacht oder Bedenken hinsichtlich der Entwicklung des Gebisses des Kindes weckt.

Wichtig

Die Inhalte dienen ausschließlich zu Informationszwecken und ersetzen weder eine individuelle Untersuchung noch eine ärztliche Diagnose.

Die häufigsten
Fragen.

Die Antworten geben einen Überblick über das Thema. Die Einzelheiten hängen vom jeweiligen Biss und der Dokumentation ab.

Muss jedes solcher Problem behandelt werden?

Nein. Die Indikationen hängen vom Schweregrad, der Funktion, dem Alter, dem Gewebezustand und den Erwartungen des Patienten ab. Die Entscheidung wird nach der Untersuchung getroffen.

Kann man sich sofort für eine Zahnspange oder Aligner entscheiden?

Die Methode ergibt sich aus der Diagnose. Auch wenn die Zähne ähnlich aussehen, kann eine andere Behandlungsmethode erforderlich sein.

Welche Untersuchungen sind erforderlich?

Der Umfang der Unterlagen wird vom Arzt festgelegt. Er kann Fotos, Scans oder Modelle, Röntgenaufnahmen sowie zusätzliche Untersuchungen umfassen, die sich aus dem klinischen Befund ergeben.

Ist eine Behandlung bei Erwachsenen möglich?

In vielen Fällen ja. Entscheidend sind der Zustand der Zähne, des Zahnfleisches, des Knochens und der allgemeine Gesundheitszustand, nicht ausschließlich das Alter.

Wie lange dauert die Behandlung?

Die Dauer hängt von der Komplexität des Problems, dem Therapieziel, der biologischen Reaktion des Gewebes und der Mitarbeit des Patienten ab. Sie wird individuell festgelegt.

Ist der Effekt dauerhaft?

Nach der aktiven Behandlung ist eine Retentionsphase erforderlich. Zähne und Biss verändern sich ein Leben lang, daher sind die Empfehlungen und Kontrolltermine wichtig.

Entdecken Sie die Möglichkeiten
kieferorthopädische Behandlung.

Sehen Sie sich die Bereiche des Angebots an, die am häufigsten mit der Diagnose dieses Problems in Verbindung stehen.

Lassen Sie uns das Problem erkennen.
Dann wählen wir eine Methode aus.

Im Rahmen einer Konsultation lassen sich die Ursache, die Behandlungsmöglichkeiten und der richtige Zeitpunkt für den Beginn der Therapie einschätzen.

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